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* SPORT MACHT SCHÖN *



Keiner wurde mit einem perfekten Körper ausgestattet, nicht einmal die Topmodels aus Hollywood, wie Heidi Klum oder Gisele Bündchen.
Auch Schwangerschaften können den "Top-Celebreties" nichts anhaben. Doch wie machen das die Stars ?
Fest steht: Ohne Fleiß und Schweiß kein Preis.


Sport macht schön, das ist bestätigt. Aber wenn man jede 2. Woche nur einmal einen Alibi- Bauch- Beine- Po Kurs besucht, wird man keine Resultate an seinem Körper sehen. Wichtig ist, regelmäßig Sport zu betreiben.
"Sport festigt nicht nur die Figur sondern er hält jung", meint Johannes Seidl, Hormonexperte und Frauenarzt.
Spannungen werden nämlich abgebaut und die Körperhaltung wird selbstbewusster.
Weiters lockt Sport Glückshormone wie Serotonin an und reduziert somit die bösen Stresshormone.
Seidl warnt aber vor übermässigem Ehrgeiz, denn nach einem Workout sollte man sich eine Ruhepause gönnen um sich zu entspannen. Sonst wird der Körper in einen Dauerstress versetzt. Folge: Der Alterungsprozess wird beschleunigt.


Bewegung formt den Körper und macht schön.
Wer outdoor trainiert tut seinem Körper etwas Gutes, denn das führt zur vermehrten Sauerstoffaufnahme und auch der Stoffwechsel wird auf Hochtouren gebracht. Die Haut wird optimal durchblutet und Ausdauersport wirkt sich ebenfalls positiv auf das Immunsystem aus.
Ab dem 30. Lebensjahr verliert man pro Jahr ca. 3 bis 5 % an Muskelfasern, stattdessen bilden sich Fettschichten. Mit einem passenden Krafttraining lässt sich das aber in den Griff bekommen.
Sport macht natürlich nicht IMMER Spaß, aber die Bewegung wirkt sich positiv auf den Körper und auf die Ausstrahlung aus.


Beauty-Sport: Der Mix macht's.
Ideal ist es, wenn man zweimal pro Woche die Muskel fördert, zweimal pro Woche die Ausdauer fördert und einmal pro Woche Entspannungsübungen macht. Ein noch häufigeres Training wäre kontraproduktiv, denn durch die Überanstrengung werden nur Verspannungen hervorgerufen. Außerdem verliert man dadurch vielleicht schnell den Spaß an der Bewegung.
Die Königsregel für figurbewusste Damen: Greifen Sie ruhig zu Hanteln und Geräten, denn Frauen bauen sowieso keine riesigen Muskelberge auf, weil nämlich das Muskelwachstum vom Hormonhaushalt abhängt und dieser bei Frauen
nicht ausreicht.


Ganz wichtig ist auch die Koordination und Beweglichkeit. Wenn man sich z.B.
die Ballett-Tänzerinnen anschaut, erkennt man eine perfekte Haltung, Anmut und Grazie. Deshalb sollte man einige Body-Balance-Übungen machen, denn diese fördern den Gleichgewichtssinn und eine gute Körperhaltung.
Pilates, Yoga und Tai Chi sind nur einige Beispiele dafür.


Fest steht auf jeden Fall, dass man nicht um das trainieren herumkommt, wenn man fit sein will. Dies gilt auch für eine Heidi Klum, die kurz nach der Schwangerschaft wieder in Topform ist. Der Erfolg liegt in der KONSEQUENZ, denn nur regelmäßiges Trainieren verspricht den gewünschten Erfolg.

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