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Die besten Diäten

Es gibt unzählige verschiedene Diäten und es ist schwer dabei den Überblick zu behalten. Nur durch gesunde, ausgewogene Ernährung und das richtige Maß an Bewegung kommt man ans Ziel - man kann nachhaltig gesund abnehmen und sich vor einem unangenehmen Jojo-Effekt schützen. Welche Diäten dabei am besten abschneiden sehen Sie hier:

Brigitte Diät: Kalorienreduzierte Mischkost ohne aufwändiges Kalorienzählen.
Die von der Zeitschrift „Brigitte“ entwickelte Diät überzeugt vor allem durch die Fülle an abwechslungsreichen und kreativen Gerichten mit bereits errechneten Kalorienwerten, kombiniert mit einem unterstützenden Sportprogramm. Ihr Grundsatz ist so klar wie einfach: Nicht mehr als 1200 Kalorien am Tag! (Wer viel Sport betreibt darf sogar 1400 Kalorien verbrauchen!) Verzichten muss man auf nichts, drei Hauptmahlzeiten bzw. zwei Snacks, jeweils mit viel Obst, Gemüse, Fisch, Geflügel oder Vollkorn, welche eine hohe Dichte an Energie aufweisen, machen diese Diät sehr empfehlenswert.


Glyx-Diät: Einfache, ausgewogene Rezepte mit Blick auf den Blutzuckerspiegel.
Das Prinzip steckt im Namen: Glyx steht für glykämischen Index, welcher den Anstieg des Insulinspiegels nach dem Essen angibt. Die Diätform zielt darauf ab, Lebensmittel mit einem niedrigen Indexwert zu verspeisen, welche den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lassen und so ein neuerliches rasches Hungergefühl vermeiden. Man unterscheidet demzufolge Speisen mit „guten“ und „schlechten“ Kohlenhyraten. „Gute“ Lebensmittel sind demzufolge Nüsse, Äpfel, Jogurt, Vollkornprodukte, Fisch, Fleisch, Geflügel. Zu den schlechten zählen Speisen mit einem GI von über 70. Die gesunde, vielseitige Ernährung mit ausreichend Ballaststoffen, verbunden mit ausreichend Bewegung machen diese Diät durchaus empfehlenswert!

Weight Watchers: Punktezählen verbunden mit Gruppendynamik.
Das weltweit wohl bekannteste Diätprogramm besticht durch sein „Punktesystem“, kombiniert mit dem Motivationsschub den man während  Gruppentreffen durch die Unterstützung von weiteren „Leidensgenoss/innen“ erhält. Die Ernährungspläne der WW bauen auf einem Punktesystem auf, in dem jedes Lebensmittel eine bestimmte Anzahl an Punkten zugeschrieben wird. Im Laufe des Tages darf man auf 20 bis 35 Punkte kommen. Wenn man sportlich aktiv ist, ist es möglich „Bonus-Points“ zu erreichen. Wer zur Undisziplin neigt kann in den allwöchentlich organisierten Gruppentreffen erneut Motivation sammeln. Durch die Auseinandersetzung mit den Bestandteilen der Speisen erlangt man so ein besseres Bewusstsein der eigenen Ernährung gegenüber. Die zahlreichen Erfolgsberichte und das ausgeklügelte Ernährungs und Fitnessprogramm geben WW recht und der Diät eine sehr gute Empfehlung!

Fit for Fun Diät: Ausgewogene fettreduzierte Mischkost kombiniert mit Bewegung und Entspannung.
Die Grundsätze dieses Diätprogrammes basieren auf den obengenannten drei Säulen: Bewegung, Ernährung, Entspannung. Die Diät an sich hat den Vorteil, dass man keine Kalorien zählen muss und auch bei kohlenhydrathältigen Speisen wie Brot, Nudeln oder Reis nicht achtsam sein muss – rein sehr fetthaltige Lebensmittel sollen vermieden werden. Täglich „darf“ man ca. 1400 bis 1600 Kalorien in fünf Mahlzeiten zu sich nehmen. Durch ein unterstützendes Sportprogramm und entspannendes Yoga oder Mediation wird ein Ausgleich zur Ernährungsumstellung gefunden. Wer geduldig ist (man nimmt langsam ab, der Jojo-Effekt ist dafür nicht vorhanden) und wer seine Ernährung dauerhaft umstellen möchte sowie Spaß an Sport und Entspannung hat liegt mit dieser Diät genau richtig und macht sie uneingeschränkt empfehlenswert.

Pudel-Plan: Fettarm und gesund „Essen lernen“ ohne strikte Verbote.
Den Namen gab dieser Diät ihr Entwickler, der Ernährungspsychologe Professor Dr. Pudel. Die Diät basiert auf einer fettarmen, kohlenhydratreichen Ernährung, wobei ihr Namensgeber auf eine flexible Gestaltung des Diätprogrammes Wert legt, da zu viele Verbote seines Erachtens zu Essstörungen führen können. Beim Pudel-Plan handelt es sich eher um ein Lernprogramm, in dem man „richtig essen erlernt“ und dadurch auch erfolgreich und gesund abnehmen „lernt“. Am Anfang der Diät stehen verschiedene Tests um das eigene Essverhalten zu analysieren. Die verschiedenen Esstypen erhalten unterschiedliche Übungen, welche helfen, schlechte Gewohnheiten umzustellen. Wenn man Spaß am (fettarmen) Kochen hat, dann eignet sich die Diät bestens für eine zeitlich begrenzte als auch für eine dauerhafte Ernährungsumstellung.

Low-Fat 30: Durch Fettreduktion nachhaltig erfolgreich abnehmen.
Das Prinzip steckt hier ebenfalls im Namen: Es gilt den Bestandteil an Speisen zu reduzieren, der (laut dieser Diätform) am stärksten für Übergewicht verantwortlich ist: Fett. Der Grundsatz heißt, es darf nicht mehr als 30 Prozent Fettanteil in den Nahrungsmitteln enthalten sein um sie verspeisen zu dürfen. Dadurch wird die tägliche Fettzufuhr stark reduziert und durch ausgewogene, nährstoffreiche Kost (viel Obst und Gemüse) ersetzt. Dabei steht nicht der rasche Erfolg im Mittelpunkt, sondern eine langsame, aber stetige Gewichtsabnahme, ohne Jojo-Effekt. Durch zahlreiche Rezepte sowie einer umfangreichen Anzahl von Produkttipps und Listen wird diese Diät erleichtert und ist durch ihre nährstoffreiche Ernährung auch für eine dauerhafte Umstellung geeignet. Alles in Allem handelt es sich dabei um eine sehr empfehlenswerte Diätform!

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