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Chinesische Heilkräuter
Alantwurzel: Wirkt antiseptisch und hilft bei Harnwegsinfektionen und Atemwegserkrankungen.
Austernschale: Hilft gegen vermehrte Schweißabsonderung, Schlafstörungen, Schwindelgefühl und innere Unruhe.
Chinesische Agrimonie: Wird gegen Parasiten verwendet, weil es ein starkes Antibiotikum ist.
Chinesische Knoblauchzwiebeln: Wird bei Magen- und Darmerkrankungen verwendet.
Chinesisches Minzkraut: Lindert die Schmerzen einer Gallensteinkolik und fördert die Galleproduktion und den Galleabfluss.
Chinesischer Wermut: Bekämpft Bakterien und Pilze, stoppt Blutungen und hilft gegen Fieber und Malaria.
Chrysanthemenblüten: Helfen gegen Hörschwierigkeiten, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen und wirken beruhigend auf die Leber.
Engelswurz: Wirkt wohltuend auf die Nerven, stärkt das Blut und wirkt harmonisierend auf die Menstruation.
Ephedrakraut: Wirkt toxisch und wird daher nur sehr schwach dosiert. Hilft gegen Asthma und Bronchitis, wird aber auch in der Augenheilkunde verwendet.
Früchte der Forsythiae: Wirken entgiftend, lösen Knoten auf und zerteilen Schwellungen.
Gewürznelken: Werden als schmerzstillendes Mittel verwendet und wirken keimtötend.
Ginsengwurzel: Wirkt stärkend auf die Lunge und die Lebensenergie Qi.
Gips: Hilft bei Zahnschmerzen, Husten, Asthma und gegen Durst.
Hagebutten: Wirken leicht abführend und fördern die Schweißfunktion.
Huflattichblüten: Haben eine reizlindernde Wirkung bei Erkrankungen der Atemwege, helfen auch bei Emphysem (Lungenblähung) und bei Silikose (Staublunge).
Indigo: Bewirkt die Stärkung der Abwehrkräfte.
Kampfer: Wird gegen Zellulite, Muskelkrämpfe, Verspannungen, Krampfadern und Durchblutungsstörungen verwendet.
Kardamom: Hilft bei Verdauungsproblemen.
Lerchenspornwurzelstock: Wirkt antiseptisch, wird als Wurmmittel verwendet und ist menstruationsfördernd.
Liebstöckelwurzelstock: Wird gegen das Taubheitsgefühl verwendet und ist schmerzstillend.
Mongolisches Löwenzahnkraut: Wird zur Anregung der Leber und der Nieren verwendet und hilft gegen Gallensteine.
Muskatnuss: Fördert den Stoffwechsel.
Rettichsamen: Haben eine entzündungshemmende Wirkung, werden bei Verdauungsproblemen eingesetzt und unterstützen die Gallensekretion.
Rhabarberwurzel: Wird gegen Verstopfung, Parasiten, Dysenterie und Verdauungsproblemen verwendet.
Sennesblätter: Haben eine abführende Wirkung, werden gegen Kopfschmerzen, Schwindel, hohen Blutdruck und auch bei Leberproblemen verwendet.
Schlangenknöterich: Wird bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum als Spülmittel eingesetzt.
Süßholz: Wirkt stärkend auf die Verdauungsorgane und beruhigt Krämpfe.
Weihrauch: Hat eine desinfizierende und antiseptische Wirkung, wird bei chronischer Bronchitis, Magen-Darm-Infektionen und bei Entzündungen der Atemwege verwendet.
Weißes Sandelholz: Wird gegen Streptokokken und Staphylokokken verwendet. Wirkt aphrodisierend und hat auch eine urogenitale Wirkung.
Wolfsrappkraut: Gegen Schilddrüsenüberfunktion.
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